Nachtrag: 32
Ich habe es prophezeit. Neben dem üblichen Geplärre in den USA, welches sich von den Trigger-Happys hierzulande etwas unterscheidet, ist heute hier zu lesen:
"Nach dem Amoklauf in Blacksburg in den USA vergangene Woche forderten unter anderem Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), und der rheinland-pfälzische Philologenverband erneut ein schärferes Vorgehen gegen beziehungsweise ein Verbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen. Am Donnerstag findet im Bundestag eine Anhörung zum Thema "Jugendmedienschutz und gewalthaltige Computerspiele" statt."
Falls irgendjemand der dies liest in seinem Bekanntenkreis einen labilen Jugendlichen hat, der nachweislich keinen Computer besitzt, dann möge er ihn doch bitte ermutigen mal als leuchtendes Gegenbeispiel Amok zu laufen. Aber ich fürchte, selbst dann wird die Tatsache, dass diese Person nie Kontakt zu "Killerspilen" hatte, von den üblichen Pfeiffe(r)n fleissig ignoriert und reflexartig auf den gewalttätigen Computerspielen rumgehakt.
Wir basteln uns unsere eigene Realität - Lektion1:
"Im Falle des Amokläufers von Blacksburg, der am Montag an der polytechnischen Hochschule Virginia Tech 32 Studenten und Lehrkräfte und sich selbst erschoss, ist ein Zusammenhang zwischen gewaltverherrlichenden Videospielen und der Tat nicht erwiesen. [...] Am Computer habe er sich meist Musik und anderes heruntergeladen."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88426
"Nach Aussage von Mitstudenten habe auch der Attentäter an der US-Universität in Blacksburg solche Spiele geliebt, erklären die Philologen."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88493
Ich frage mich ernsthaft, wie man in der Öffentlichkeit stehend, so sehr in einen Wahn verfallen kann ohne zwangseingewiesen zu werden.
"Nach dem Amoklauf in Blacksburg in den USA vergangene Woche forderten unter anderem Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), und der rheinland-pfälzische Philologenverband erneut ein schärferes Vorgehen gegen beziehungsweise ein Verbot von Gewalt verherrlichenden Computerspielen. Am Donnerstag findet im Bundestag eine Anhörung zum Thema "Jugendmedienschutz und gewalthaltige Computerspiele" statt."
Falls irgendjemand der dies liest in seinem Bekanntenkreis einen labilen Jugendlichen hat, der nachweislich keinen Computer besitzt, dann möge er ihn doch bitte ermutigen mal als leuchtendes Gegenbeispiel Amok zu laufen. Aber ich fürchte, selbst dann wird die Tatsache, dass diese Person nie Kontakt zu "Killerspilen" hatte, von den üblichen Pfeiffe(r)n fleissig ignoriert und reflexartig auf den gewalttätigen Computerspielen rumgehakt.
Wir basteln uns unsere eigene Realität - Lektion1:
"Im Falle des Amokläufers von Blacksburg, der am Montag an der polytechnischen Hochschule Virginia Tech 32 Studenten und Lehrkräfte und sich selbst erschoss, ist ein Zusammenhang zwischen gewaltverherrlichenden Videospielen und der Tat nicht erwiesen. [...] Am Computer habe er sich meist Musik und anderes heruntergeladen."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88426
"Nach Aussage von Mitstudenten habe auch der Attentäter an der US-Universität in Blacksburg solche Spiele geliebt, erklären die Philologen."
http://www.heise.de/newsticker/meldung/88493
Ich frage mich ernsthaft, wie man in der Öffentlichkeit stehend, so sehr in einen Wahn verfallen kann ohne zwangseingewiesen zu werden.
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